Liebe Sabine,
zum Glück hattest Du Dich angekündigt, so konnten wir vorher, wenigstens den Garten aufräumen.
Kamst ja dann doch, relativ spontan, mitten in der Nacht hereingeschneit und fegtest sofort durch unseren Garten.
Wolltest wohl sehen, ob alles niet- und nagelfest ist. Na ja, wer seine Pirouetten drehen möchte, sollte sich genügend Platz schaffen.
Lange, rauschende Nächte, die wir zusammen verbrachten.
Aber, musstest Du gleich einen Staatsbesuch daraus machen?
Klar, die Kinder freuten sich wie die Schneekönige, deinetwegen schulfrei zu bekommen.
Ich konnte mir, wie Du weißt, nicht ganz frei nehmen.
Mir dann verärgert, dicke Knüppel zwischen die Beine zu werfen, hätte
es nicht gebraucht. Wie ein begossener Pudel stand ich da.
Derweilen wurde ich ja vorgewarnt, dass Deine Energie zum Bäume ausreißen sei.
Aber hab` Du bitte auch Verständnis für mich! Drei Tage durchfeiern, vertrage ich nicht mehr so gut.
Hatte entsetzliche Kopfschmerzen und das Gefühl, Du würdest mir, wie ein moderner „Picasso“, bunt durch das Gesicht fahren.
Nahmst Du mir den einen Krankheitstag übel?
Oder wieso machtest Du Dich, wie der Wind aus dem Staub?
Grüße an Eberhard und die Kinder
Deine lalol

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einemaria, Freitag, 13. März 2020, 20:08
ach, die sabine. das is ja lieb. wir haben gemeinsame bekannte. wie nett.

lalol, Samstag, 14. März 2020, 17:00
Waren Sie auch auf Sabines Rave?