Unterwegs mit Karla Kolumna
Hallöchen, wunderbarer Morgen, an diesem Freitag den 13ten.
Unterwegs auf dem regionalen Wochenmarkt.
Aber, was ist das? Eine ewig lange Menschenschlange, am Gemüsestand.
Ahhh..und ohhh…die Kinder haben die nächsten fünf Wochen schulfrei.
Damit sie sich in dieser Zeit gesund ernähren, gibt es Gemüse und dieses an der frischen Luft zu kaufen, ist sicher gesund.
Es stehen heute nicht nur Mütter in der Reihe, auch alte Menschen bewegen sich gerne an der frischen Luft und verbinden die Aufstockung ihrer Vitamine damit.
Karla Kolumna findet das anstehen zu müßig und geht in ihren Lieblingspark. Sie macht sich auf die Suche und möchte einen schwarzen Schwan finden. Sieht aber nur weiße, die sich auf dem See recht schön machen.

Der Hunger kommt, im Botanischen Garten gibt es Karottensüppchen. Recht einsam sitzt sie im Cafe. Da gibt es also keinen Interviewpartner.
Die Suppe sieht mit ihrem Sahnehäubchen zwar recht hübsch aus, wird jedoch nicht fotografiert.
Weiter geht’s. Vielleicht doch noch etwas Gemüse?
Um die Ecke gibt es einen großen Biosupermarkt.
Was sieht sie vor dem Eingang liegen? Sensationell, eine Maske.

Ein einfacher Mundschutz, da meinte es jemand gut und wollte niemanden anstecken. Wer das wohl war?
Im Bioladen die Überraschung, Karla steht vor einem leeren Regal.

Während es in anderen riesigen Supermärkten weder Nudeln, noch die passende Fertigsoße gibt, sind es hier Kartoffeln. Was für ein Glück, die mag Karla eh nicht so und Fenchel gibt es noch einen.
Leider sind auch die Kleinblatthaferflocken verschwunden. Gibt es zum Frühstück also nur Crunchy.
Montag sieht Karla sich mal an der Front um, vielleicht hat Sie weiteres Sensationelles zu berichten.
Tschüsselchen

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lalol, Dienstag, 17. März 2020, 20:09
Karla musste eiligst nach Berlin. Es gibt eine heiße Spur, in die der Bürgermeister involviert sein soll.
Schade, denn mit der Front meinte sie ein kleines Münchner Krankenhaus, in dem sie vor Ort war.
Bei den Recherchen begleitete ich die Reporterin:

lalol, Dienstag, 9. Juni 2020, 13:58
" Natürlich, als Krankenschwester, in Kurzarbeit zu sein, ist schon ein wenig..., wie soll ich sagen,...ungewöhnlich!
Angestellt bin ich in einem kleinen Münchner Krankenhaus, mit knapp 50 Betten.
Ende März, wurden in unserer Klinik keine geplanten OP`s mehr durchgeführt und ein Pandemieplan lag ausgearbeitet auf dem Tisch. Ich hatte mir schon ausgemalt, mit im Zentrum des Geschehens zu stehen.
Seit Montag, den 6.4.2020 steht die Klinik leer. Ist, in gewisser Weise, auch gut. Denn das bedeutet, momentan gibt es keine Überlastung der Münchner Krankenhäuser, durch Corona Patient\innen.
Was auch bedeutet, dass ich seit diesem Zeitpunkt, in Kurzarbeit bin.
Das soll nicht heißen, eine Zwangsversetzung hätte mich erfreut, aber für einen Obulus, als Anekennung, wäre ich durchaus bereit, meine Professionalität einzusetzen.
Immerhin habe ich eine Berufung.
Doch selbst meine Bewerbung, auf eine geringfügige Beschäftigung, in einem christlichen Haus, wurde abgelehnt.
Schon peinlich, für mich braucht sich derzeit niemand auf den Balkon zu stellen, um zu klatschen!
Eine Reservistin im Pflegenotstand!"

lalol, Mittwoch, 13. Januar 2021, 14:44
K.Kolumna: „Hallöchen aus Berlin.

Wie geht es eigentlich unserer kleinen Krankenschwester in München?“

Lalol: „Hi Karla, ja, mir ist sie natürlich auch gleich in den Sinn gekommen. Nachdem hier in Bayern die SarsCov2 Impfpflicht für Pflegepersonal zur Debatte steht.
Und tatsächlich, steht die Kleine einer Impfung auch, wie so viele andere aus ihrer Berufsgruppe, skeptisch gegenüber.
Als ich gestern mit ihr sprach, klang sie mir recht aufgebracht. Besonders geärgert hatte sie Andreas Westerfellhaus, der meinte, die Ängste des Pflegepersonals seien diffus und es mangle an Aufklärung.
Für Aufklärung ist unsere Krankenschwester, bzw. Kranken-und Gesundheitspflegerin auch.
Über die unterschiedlichen Impfstoffarten hatte sie sich schon informiert.
So meinte sie, der mRNA Impfstoff von BioNTech, Moderna und CureVac
bräuchte als Stabilisator Polyethylenglycol(PEG).
Sie möchte wissen, wie lange die Wirkungsdauer ist?
Und, wie es sich mit Nebenwirkungen verhält:
Entzündungsprozessen, Autoimmunerkrankungen, Veränderung der Blutgerinnung,
allergischen Reaktionen.
Wie schnell wird man bei einer Vektor-Virus-Impfung immun?


Wenn der Organismus den Impfstoff produziert, wie hoch muss die Impfdosismenge sein?
Reagieren Probanten, bei Placebogabe eventuell auf Adjuvancien, wie z.B. Aluminiumhydrat.
Nach welchem Zeitraum erhalten Placebogeimpfte einen Covid- Impfstoff?
Eine, wie mir scheint, dringenden Fragen betrifft die Unterbrechung der Virustransmission. Geimpft sein und trotzdem ansteckend, kommt ihr nicht sinnig vor.
Leider hat mir unsere kleine Krankenschwester ein Interview verweigert.
Sie meinte, mit ihrer skeptischen Haltung gegenüber der CoVid2-Impfung,
wurde sie als Impfgegnerin, Querdenkerin oder Afd-Wählerin tituliert.
Wie ich sie verstanden habe, ist sie nicht gegen Impfungen. Sie möchte transparente,umfassende Aufklärung. In Entscheidungsprozesse, die sie betreffen, mit einbezogen werden.

Mit mRNA-, DNA- und Vektorimpfstoffen beginnt ein neues Impfzeitalter,
das Evaluation benötigt."